Mittwoch, 29. September 2010

IFA 2010: Ansmann zeigt neue ZeroWatt Produkte

Der Akku-Hersteller Ansmann zeigte auf der IFA neue Produkte seiner ZeroWatt-Reihe. Unter anderem (kabellose) Ladegeräte für normale Handys und Apple-Telefone, die sich nach erfolgreicher Aufladung komplett vom Netz trennen.

Der Name ZeroWatt sagt es eigentlich schon: Bei den Geräten dieser Reihe geht es um einen Standby-Verbrauch von Null Watt – also eigentlich keinen Standby-Verbrauch. Denn genau den haben die ZeroWatt Geräte. Entsprechende Batterieladegeräte sind schon länger im Programm von Ansmann. Kurz vor der IFA wurde die Produktpalette erweitert.

Universalladegeräte für Handys mit und ohne Kabel

Da wären zunächst zwei Universalladegeräte zum Laden von Handys mit Micro-USB-Anschluss sowie für iPhone beziehungsweise iPod, die getrost ständig in der Steckdose bleiben dürfen. Ist das angeschlossene Gerät aufgeladen wird das Netzteil komplett vom Netz getrennt und verbraucht so keinen Strom mehr. Einen neuer Ladevorgang kann per Knopfdruck gestartet werden.

Außerdem hat Ansmann WiLax präsentiert: eine Lösung zum Kabellosen laden von Mobiltelefonen. Das Handy wird mit einer entsprechenden Hülle (im Falle vom iPhone) oder einem modifizierten Rückteil bestückt und kann dann kabellos über die Ladeschale geladen werden (wo jetzt genau der Vorteil zu Ladeschalen mit Kontakten ist wissen wir auch nicht – naja, Kontakte können verschmutzen). Das ganze selbstverständlich ausgerüstet mit ZeroWatt-Technik.

ZeroWatt-Steckdosen für TV, PC und mehr

Auch neu sind die Zwischensteckdosen AES1, AES2 und AES3: Eine Timer-Steckdose, die nach einer eingestellten Zeit die angeschlossenen Geräte vom Netz trennt, eine Infrarot-gesteuerte Steckdose gegen Standby-Verbrauch bei Fernsehern (Akku-gepuffert, damit auch per Fernbedienung wieder eingeschaltet werden kann) und die “intelligente PC-Energiesparsteckdose”, die beim unterschreiten eines “erlernten” Stroms (das ist die “Intelligenz”) die angeschlossenen Geräte vom Netz trennt.

http://www.ansmann.de/cms/de/zerowatt/zerowatt.html

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Dienstag, 28. September 2010

Kostenloser grüner Bilderhoster

Bei GreenIMG besteht die Möglichkeit Bilder zu hosten und das völlig kostenlos.

Was sind Bildhoster eigentlich, wofür sind sie gut?
Bildhoster, wie www.greenimg.cz.cc, sind Plattformen, auf denen ihr eure Bild hochladet und sie dann auf Internetseiten, wie Foren, Ebay, Blogs, Netzwerke usw. zur Verfügung stellen könnt. Bei www.greenimg.cz.cc langen dafür genau 2 Mausklicks!

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Yahoo eröffnet umweltfreundliches Rechenzentrum

Mit viel Polit-Prominenz hat Yahoo im Bundesstaat New York ein energieeffizientes Datenzentrum eröffnet. Es soll um 40 Prozent weniger Energie benötigen als herkömmliche Rechenzentren.
Die Rechenzentren der großen Provider gehören zu den größten Stromverbrauchern der Industrie. So hat beispielsweise die US-Umweltschutzbehörde EPA, errechnet, dass die Datenzentren in den USA für insgesamt 1,5 Prozent des Gesamtstromverbrauchs verantwortlich sind. Jetzt hat Yahoo im Bundesstaat New York, in Lockport, ein Rechenzentrum eröffnet, das vor allem in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Maßstäbe setzen soll.

Vom US-Department of Energy wird das Datenzentrum mit einer Summe von 9,9 Millionen US-Dollar gefördert. Dabei setzt Yahoo nicht nur auf ausgeklügelte Hightech-Maßnahmen, sondern auch auf das kühle und windige Wetter im Bundesstaat New York.

Das Gebäude trägt schon jetzt den Spitznamen »Yahoo! Chicken Coop«, weil die Form an einen Hühnerstall erinnert. Das langgestreckte Gebäude mit dem charakteristischen Dach nutzt vor allem die Luft um das Gebäude herum für die Kühlung. Laut Yahoo gehört die Einrichtung zu den effizientesten Datenzentren der Welt, da sie einen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von 1,08 erreicht. Der Industrie-Durchschnitt liegt bei 1,9.

Yahoos neues Rechenzentrum wird durch seine charakteristische Gebäudeform vor allem von Außenluft gekühlt. (Bild: Yahoo)

Energie für 1,1 Millionen Laptops
Das Rechenzentrum soll um mindestens 40 Prozent weniger Energie und 95 Prozent weniger Wasser als herkömmliche Rechenzentren verbrauchen.

Laut Yahoo wird dadurch so viel Energie eingespart, wie 9000 New Yorker Haushalte im Jahr verbrauchen. Oder, um noch einen Vergleich zu bringen: Mit der eingesparten Energie könnte man ungefähr 1,1 Millionen Laptops ein Jahr lang betreiben.

Polit-Prominenz und Publicity
Yahoo-Chefin Carol Bartz sagte bei der Eröffnung: »Wir meinen es ernst mit dem Thema Nachhaltigkeit und wollen in führender Position gegen den Klimawandel angehen.« Bei der Eröffnung war auch Polit-Prominenz aus dem Bundesstaat New York anwesend. So beispielsweise der Gouverneur des Bundesstaats New York David Paterson und der Senator Charles E. Schumer. So kann Yahoo nach all den schlechten Nachrichten der letzten Jahre zumindest wieder mal einen Publicity-Erfolg verbuchen.

Quelle

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Warum soll die IT grün werden?



Im Zusammenhang mit der aktuellen Klimaschutzdebatte ist es nicht überraschend, dass auch die IT intensiv betrachtet wird. Mehrere Studien gehen davon aus, dass die anfallende CO2-Menge der weltweiten IT in etwa dem CO2-Ausstoß des internationalen Luftverkehrs entspricht.

Die rasante Entwicklung der ITK-Branche, deren Produkte mittlerweile fast alle Aspekte des täglichen Lebens prägen, bedeutet nicht nur Erleichterungen in diesen Bereichen, sondern auch einen stetig wachsenden Energiebedarf – sowohl in der Industrie und Wirtschaft, als auch beim privaten Endverbraucher.

http://de.wikipedia.org/wiki/Green_IT

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