Montag, 7. März 2011

Core i3 2100T Test auf missingremote – nur 14 Watt Idle


Missingremote hat einen ausführlichen Test von Intels neuem Core i3 2100T Prozessor gemacht, zusammen mit dem DH67CF Mini-ITX Mainboard. Das Ergebnis in Sachen Stromverbrauch kann sich sehen lassen: Knapp 14 Watt im Idle und 43 Watt unter Volllast.



Der i3 2100T ist die kleinste der neuen Sandy-Bridge CPUs und wird mit einer TDP von gerade einmal 35 Watt gelistet. Trotzdem bietet der Prozessor zwei Kerne mit 2,5 GHz, Hyperthreading und 3MB L3 Cache. Das DH67CF Board besitzt einen PCIe 16x Slot, sechs SATA-Ports, zwei davon 6.0 Gb/s), Gigabit-LAN, HDMI, DVI und Displayport sowie 12 USB-Anschlüsse, davon wiederum zwei USB 3.0.

In den Tests schlägt sich der “Kleine” sehr gut und in den Verbrauchsmessungen ist er absolute Spitze. 14,5 Watt im Idle und 43 Watt unter Vollast sind hervorragende Werte. Bei der Wiedergabe von HD-Videos liegt die Leistungsaufnahme im Schnitt bei 30 Watt. Dabei ist er in einigen Test fast so schnell wie der “alte” Core i5 661.

Der Core i3 2100T scheint eine prima Lösung für sparsame aber dennoch leistungsstarke Systeme zu sein, ein idealer Kandidat für HTPCs. Im Preisvergleich starten die Preise für die CPU derzeit bei etwa 112 Euro.

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Freitag, 22. Oktober 2010

Siemens startet eigene Elektroauto-Testflotte

Die Siemens AG will selbst Erfahrungen mit Elektroautos sammeln und startet dazu eine Testflotte. "Wir haben bislang zu wenig Erfahrung mit der Technik und den Geschäftsmodellen und wollen diese im Feldversuch testen", erklärte der Chef des Bereichs Smart Grids, Richard Hausmann, dem Handelsblatt. Ab November sollen schrittweise 100 Fahrzeuge in den Siemens-Standorten München, Erlangen und Berlin auf die Straße kommen. Im Zentrum des Flottenversuchs stehen Fragen rund um die intelligente Steuerung von Stromnetzen (Smart Grids) und den dazu notwendigen Komponenten.

"Das Elektroauto wird mittelfristig zum fahrenden Stromspeicher", prognostiziert Hausmann. Die Idee dahinter ist, dass die Batterien der Elektroautos bei starkem Wind oder Sonnenschein ein Überangebot an Strom aus erneuerbaren Energien speichern und ihn bei Bedarf wieder in die Stromnetze zurückschicken. Zudem will Siemens durch den Einsatz neuer Gleichstromnetze die Ladezeiten für Elektroautos senken. "Mit Gleichstrom können wir die Ladezeiten auf 10 bis 15 Minuten drücken", sagte Hausmann.

Die Energiesparte von Siemens bewirbt die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung als Möglichkeit, elektrische Energie "verlustarm und umweltfreundlich" über weite Strecken zu transportieren und verweist auf entsprechende Referenzprojekte in China und Indien. Auch für das sogenannte Smart Metering, also Zähler und Infrastruktur zur Erfassung und Abrechnung des Stromverbrauchs in Smart Grids, bietet Siemens Lösungen an.

Der Konzern denkt laut dpa auch über eine eigene Herstellung von Motoren für Elektroautos nach. Für seine Testflotte verwendet der Konzern aber Autos des japanischen Herstellers Suzuki, die von der Fräger-Gruppe auf Elektroantrieb umgerüstet werden. Die zur Gruppe gehörende Firma German E Cars baut Serienfahrzeuge mit Verbrennungsmotor entsprechend um. Sie bietet unter anderem mit dem Stromos eine Elektroversion des Kleinwagens Suzuki Splash an. Der Stromos wird bereits von der Technischen Universität Cottbus auf seine Eignung als Batteriepuffer im Stromnetz getestet.

Quelle: Heise

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Donnerstag, 7. Oktober 2010

Yahoo steckt Millionen in neues schweizer Rechenzentrum

Yahoo hat heute den Grundstein für ein neues Rechenzentrum in der Schweiz gelegt. Der frühere Vorstandschef Jerry Yang reiste an und betonte die Klimafreundlichkeit der Anlage.

Yahoo hat sein Bauprojekt für ein Rechenzentrum im Schweizer Kanton Vaud vorgestellt. Bei der Grundsteinlegung waren der Bürgermeister von Avenches, Jean-François Mathier, sowie Mitbegründer und Yahoo-Aufsichtsrat Jerry Yang anwesend. Vor drei Jahren hatte Yahoo bekanntgegeben, für 4,8 Millionen Franken (3,5 Millionen Euro) 36.000 Quadratmeter Land in Avenches zu kaufen. Angaben zu den Kosten für das Rechenzentrum wurden nicht gemacht.

Eine ehemalige Produktions- und Verpackungsfabrik wurde saniert, umgebaut und in ein Datenzentrum verwandelt. Hier würden verschiedene Services und Produkte von Yahoo wie die Yahoo-Startseite, Yahoo-Lifestyle, Yahoo-Sport, Yahoo-Nachrichten und Yahoo-Finanzen mit Rechenleistung unterstützt, gab das Unternehmen bekannt.

Bei der Kühlung setzt Yahoo auf ein Free-Cooling-Konzept. Die im Datenzentrum erzeugte Wärme werde dabei ausgeleitet und im Gegenzug kühle Außenluft eingebracht. "Wir sind stolz darauf, dass unser neues Rechenzentrum in puncto Energieeffizienz und Umweltfreundlichkeit höchste Standards setzt", sagte Yang. Die Nachrichtenagentur SDA berichtete, das Rechenzentrum in Avenches gehe im August 2011 in Betrieb.

Die neue Yahoo-Zentrale EMEA in Rolle im Schweizer Kanton Waadt befindet sich ebenfalls im Bau. EMEA steht für Europe (West- und Osteuropa), Middle East (Naher Osten) und Afrika. Das neue Bürogebäude soll Anfang 2012 bezugsbereit sein. Circa 160 Menschen werden dann dort arbeiten. Das kalifornische Unternehmen hatte sich vor zwei Jahren im Waadtland niedergelassen und beschäftigt rund 100 Menschen. Rich Riley, Senior Vice President für Yahoo Europe und Kanada erklärte, der Internetkonzern werde sich langfristig in der Region niederlassen.

http://www.golem.de/1010/78511.html

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Mittwoch, 29. September 2010

IFA 2010: Ansmann zeigt neue ZeroWatt Produkte

Der Akku-Hersteller Ansmann zeigte auf der IFA neue Produkte seiner ZeroWatt-Reihe. Unter anderem (kabellose) Ladegeräte für normale Handys und Apple-Telefone, die sich nach erfolgreicher Aufladung komplett vom Netz trennen.

Der Name ZeroWatt sagt es eigentlich schon: Bei den Geräten dieser Reihe geht es um einen Standby-Verbrauch von Null Watt – also eigentlich keinen Standby-Verbrauch. Denn genau den haben die ZeroWatt Geräte. Entsprechende Batterieladegeräte sind schon länger im Programm von Ansmann. Kurz vor der IFA wurde die Produktpalette erweitert.

Universalladegeräte für Handys mit und ohne Kabel

Da wären zunächst zwei Universalladegeräte zum Laden von Handys mit Micro-USB-Anschluss sowie für iPhone beziehungsweise iPod, die getrost ständig in der Steckdose bleiben dürfen. Ist das angeschlossene Gerät aufgeladen wird das Netzteil komplett vom Netz getrennt und verbraucht so keinen Strom mehr. Einen neuer Ladevorgang kann per Knopfdruck gestartet werden.

Außerdem hat Ansmann WiLax präsentiert: eine Lösung zum Kabellosen laden von Mobiltelefonen. Das Handy wird mit einer entsprechenden Hülle (im Falle vom iPhone) oder einem modifizierten Rückteil bestückt und kann dann kabellos über die Ladeschale geladen werden (wo jetzt genau der Vorteil zu Ladeschalen mit Kontakten ist wissen wir auch nicht – naja, Kontakte können verschmutzen). Das ganze selbstverständlich ausgerüstet mit ZeroWatt-Technik.

ZeroWatt-Steckdosen für TV, PC und mehr

Auch neu sind die Zwischensteckdosen AES1, AES2 und AES3: Eine Timer-Steckdose, die nach einer eingestellten Zeit die angeschlossenen Geräte vom Netz trennt, eine Infrarot-gesteuerte Steckdose gegen Standby-Verbrauch bei Fernsehern (Akku-gepuffert, damit auch per Fernbedienung wieder eingeschaltet werden kann) und die “intelligente PC-Energiesparsteckdose”, die beim unterschreiten eines “erlernten” Stroms (das ist die “Intelligenz”) die angeschlossenen Geräte vom Netz trennt.

http://www.ansmann.de/cms/de/zerowatt/zerowatt.html

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Dienstag, 28. September 2010

Kostenloser grüner Bilderhoster

Bei GreenIMG besteht die Möglichkeit Bilder zu hosten und das völlig kostenlos.

Was sind Bildhoster eigentlich, wofür sind sie gut?
Bildhoster, wie www.greenimg.cz.cc, sind Plattformen, auf denen ihr eure Bild hochladet und sie dann auf Internetseiten, wie Foren, Ebay, Blogs, Netzwerke usw. zur Verfügung stellen könnt. Bei www.greenimg.cz.cc langen dafür genau 2 Mausklicks!

www.greenimg.cz.cc

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Grünes Hosting

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Yahoo eröffnet umweltfreundliches Rechenzentrum

Mit viel Polit-Prominenz hat Yahoo im Bundesstaat New York ein energieeffizientes Datenzentrum eröffnet. Es soll um 40 Prozent weniger Energie benötigen als herkömmliche Rechenzentren.
Die Rechenzentren der großen Provider gehören zu den größten Stromverbrauchern der Industrie. So hat beispielsweise die US-Umweltschutzbehörde EPA, errechnet, dass die Datenzentren in den USA für insgesamt 1,5 Prozent des Gesamtstromverbrauchs verantwortlich sind. Jetzt hat Yahoo im Bundesstaat New York, in Lockport, ein Rechenzentrum eröffnet, das vor allem in Sachen Energieeffizienz und Nachhaltigkeit Maßstäbe setzen soll.

Vom US-Department of Energy wird das Datenzentrum mit einer Summe von 9,9 Millionen US-Dollar gefördert. Dabei setzt Yahoo nicht nur auf ausgeklügelte Hightech-Maßnahmen, sondern auch auf das kühle und windige Wetter im Bundesstaat New York.

Das Gebäude trägt schon jetzt den Spitznamen »Yahoo! Chicken Coop«, weil die Form an einen Hühnerstall erinnert. Das langgestreckte Gebäude mit dem charakteristischen Dach nutzt vor allem die Luft um das Gebäude herum für die Kühlung. Laut Yahoo gehört die Einrichtung zu den effizientesten Datenzentren der Welt, da sie einen PUE-Wert (Power Usage Effectiveness) von 1,08 erreicht. Der Industrie-Durchschnitt liegt bei 1,9.

Yahoos neues Rechenzentrum wird durch seine charakteristische Gebäudeform vor allem von Außenluft gekühlt. (Bild: Yahoo)

Energie für 1,1 Millionen Laptops
Das Rechenzentrum soll um mindestens 40 Prozent weniger Energie und 95 Prozent weniger Wasser als herkömmliche Rechenzentren verbrauchen.

Laut Yahoo wird dadurch so viel Energie eingespart, wie 9000 New Yorker Haushalte im Jahr verbrauchen. Oder, um noch einen Vergleich zu bringen: Mit der eingesparten Energie könnte man ungefähr 1,1 Millionen Laptops ein Jahr lang betreiben.

Polit-Prominenz und Publicity
Yahoo-Chefin Carol Bartz sagte bei der Eröffnung: »Wir meinen es ernst mit dem Thema Nachhaltigkeit und wollen in führender Position gegen den Klimawandel angehen.« Bei der Eröffnung war auch Polit-Prominenz aus dem Bundesstaat New York anwesend. So beispielsweise der Gouverneur des Bundesstaats New York David Paterson und der Senator Charles E. Schumer. So kann Yahoo nach all den schlechten Nachrichten der letzten Jahre zumindest wieder mal einen Publicity-Erfolg verbuchen.

Quelle

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